Weiterbildung im Job - wichtiger denn je

Weiterbildung

Wir leben in einer Zeit, in der Flexibilität und Weiterbildung immer stärker gefragt werden. Techniken und Arbeitsweisen ändern sich immer schneller, Arbeitnehmer müssen sich immer besser und schneller anpassen. Lebenslanges Lernen ist unabdingbar, ja tatsächlich oftmals Pflicht. Umso wichtiger ist eine effiziente Weiterbildung für jeden Einzelnen.

Unternehmen sind gefordert

Dabei ist es weder für den Arbeitnehmer noch für Unternehmen einfach, aus der Vielzahl von Angeboten, die es mittlerweile auf dem Markt gibt, das Richtige auszuwählen. Unzählige Workshops und Seminare sowie individuelle In-House-Schulungen zu schier unendlich erscheinenden Themen werden angeboten.

Ziele definieren

Zunächst einmal müssen die Verantwortlichen in Unternehmen für sich selber definieren, wie sie ihre Unternehmenspolitik sehen. Sollen die Angebote allein zur Einarbeitung neuer Mitarbeiter dienen, bestehende in ihrem Wissen auf den neuesten Stand gebracht, bzw. Zusatzqualifikationen erworben werden - oder Kreativ-Prozesse - ggf. zur Persönlichkeits- oder Teamentwicklung initiiert werden? Tatsächlich gibt es auch einige Weiterbildungen, die für eine Arbeitsstelle verpflichtend sind - so genannte Unterweisungen nach § 12 Abs.1 des Arbeitsschutzgesetzes.

Formen finden

Im zweiten Schritt sollte geschaut werden, welche Form der Weiterbildung für die Arbeitnehmer - und auch für die Geschäftsleitung selber - gewünscht wird. Sollte Sie während der Arbeitszeit geschehen oder werden lieber Angebote nach Feierabend gewünscht? Sollten diese vorgegeben oder vom Mitarbeiter selbst initiiert werden? Beim Letzteren stellt sich dann auch die Frage der Kostenübernahme. Neu sind auch Angebote im Bereich E-Learning oder auch Learning on the Job. Bei Letzterem arbeiten sich Mitarbeiter in einem neuen, wenn auch ähnlichen Job ein.

Kosten klären

Weiterbildungen sind unterschiedlich teuer. Gelegentlich haben Unternehmen interne Schulungsleiter, oftmals werden jedoch externe Anbieter herangezogen. Hier sind Preisvergleiche entsprechend den Zielrichtungen angebracht. Und: Gerade externe Anbieter müssen sehr gut gebrieft werden - und die Maßnahme selber bei den Teilnehmern perfekt kommuniziert werden, damit diese Weiterbildungen tatsächlich effizient sind und von den Mitarbeitern angenommen werden. Grundsätzlich sollten vom Unternehmen angebotene Weiterbildungen auch von diesem gezahlt werden, bei von Mitarbeitern gewünschten ein Anteil von diesen möglicherweise übernommen werden. Gegebenenfalls kann eine Weiterbildung auch - zum Beispiel durch die Agentur für Arbeit - gefördert werden.

Betriebswirtschaftlich berücksichtigt werden muss auch, das Weiterbildung im Job oftmals natürlich während der Arbeitszeit stattfindet - oder bei Schulungen außerhalb der Arbeitszeit Überstunden abgebaut werden können.

Starten Sie durch - für Ihr Unternehmen und für sich!

Heutzutage gibt es viele Möglichkeiten, sich beruflich zu verwirklichen. Häufig bringen auch Quereinstiege in andere Berufsfelder das erhoffte Glück und die Freude an der Arbeit. Das bedeutet aber auch, dass man sich professionell weiterbilden und immer wieder anpassen muss. Ein Trend geht beispielsweise zum Nagelstudio. Acrylnägel selber machen ist für viele Frauen nicht mehr möglich und deshalb nutzen sie immer mehr den Service und die kompetente Beratung und Behandlung im Studio.